Wilde Nachbarn

Haben Sie mitten in Ihrem Wohnquartier einen Igel beobachtet? Auf dem Nachhauseweg vom Kino einen Marder unter ein Auto huschen sehen? Im Garten unter einem Brett eine Spitzmaus entdeckt? Melden Sie uns Ihre Beobachtung, wir interessieren uns dafür. Erfahren Sie auf dieser Webseite, wo und wann in Ihrer Nähe weitere Säugetiere, Amphibien und Reptilien beobachtet wurden und was Sie für diese Tiere tun können. mehr

Newsbeiträge

30.09.2018
Die Beobachterin schubini schreibt zusammen mit einem Bild von Feuersalamandern in der StadtWildTiere-Galerie, dass sie die Tiere vom Fuß ihrer Kellertreppe gerettet hat. Ein Brett ermöglich es nun den Tieren, sich selber zu befreien. Gefahren für Wildtiere lassen sich oft mit einfachen Maßnahmen entschärfen.
26.09.2018
Ein neue Studie, publiziert in der renommierten Wissenschaftszeitschrift PNAS, weist nach, dass Glyphosat, das auch bei uns am häufigsten angewendete Pflanzenvernichtungsmittel, für Bienen gefährlich ist. Glyphosat ist z.B. ein Wirkstoff in Roundup, einem Pestizid von Bayr.
12.09.2018
Schächte und offene Gruben mit steilen Wänden sind eine Gefahr für kleine Wildtiere wie z.B. Amphibien. Einfache Ausstiegshilfen sind eine ebenso einfache wie lebensrettende Massnahme.
06.09.2018
Wir freuen uns riesig: Das Projekt Wilde Nachbarn – das Schwesterprojekt der StadtWildTiere - wurde von der Migros als eines von vier Umwelt-Projekten ausgewählt, das 2018 aus dem Gewinn des 5-Rappen-Plastiksäckchen-Verkaufs unterstützt wird. Nun entscheidet eine online-Abstimmung über die Höhe einer zusätzlichen Unterstützung für die vier ausgewählten Projekte. Auch Sie können mitbestimmen, ob die Wilden Nachbarn in neuen Regionen und in drei Landessprachen gestartet werden können.
21.06.2018
Verlässlichkeit der Daten und Motivation der BürgerInnen als Erfolgsfaktoren Das Einbeziehen von BürgerInnen in wissenschaftliche Projekte boomt. Bürgerwissenschaften – auch Citizen Science genannt – ermöglicht es WissenschafterInnen, mit viel größeren Datenmengen als bisher zu arbeiten, und damit zu besseren Forschungsergebnissen zu gelangen. Kritische Faktoren sind allerdings die Sicherstellung der Qualität der eingereichten Daten und die anhaltende Motivation der BürgerInnen. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Team von WissenschafterInnen unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung und der Federführung der Konrad Lorenz Forschungsstelle für Verhaltens- und Kognitionsbiologie der Universität Wien. In der Fachzeitschrift „Ethology“ stellt das Wissenschaftsteam vier Fallstudien aus der Wildtierbiologie vor. Hier geht es zur Pressemitteiling des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung

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Service
Betreut von SWILD
Wilde Nachbarn Baden-Württemberg
Träger
Gefördert durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, finanziert aus Mitteln der Landesjagdabgabe.