Wilde Nachbarn Baden-Württemberg

Haben Sie mitten in Ihrem Wohnquartier einen Igel beobachtet? Auf dem Nachhauseweg vom Kino einen Marder unter ein Auto huschen sehen? Im Garten unter einem Brett eine Spitzmaus entdeckt? Melden Sie uns Ihre Beobachtung, wir interessieren uns dafür. Erfahren Sie auf dieser Webseite, wo und wann in Ihrer Nähe weitere Säugetiere, Amphibien und Reptilien beobachtet wurden und was Sie für diese Tiere tun können. mehr

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Melden Sie Ihre Beobachtungen auch unterwegs einfach mit der Wildtiere-App. „Wildtiere“ ist die App der Projekte StadtWildTiere und Wilde Nachbarn.

 

News

07.08.2019
Am Dienstag, 6. August, ging mit einer Meldung eines Fuchses aus der Stadt Luzern die 40’000ste Beobachtung auf den Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn ein.
16.07.2019
Die Asiatische Tigermücke breitet sich seit 1979 in Europa aus und ist heute in 14 Ländern nachgewiesen. In Zürich Wollishofen dürfte die Asiatische Tigermücke nun das erste Mal überwintert haben. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich beobachtet zusammen mit der zuständigen Fachstelle des Kantons das betroffene Gebiet und bekämpft die Tigermücke, deren Larven und Eier.
10.07.2019
Wenn es draußen heiß ist, fliehen die Menschen aus den Städten, weil es auf dem Land oder an Gewässern kühler ist als in den zubetonierten Häuserschluchten. Deshalb investieren immer mehr Städte in die sogenannte Hitzevorsorge. Beitrag und Gespräch mit dem Landschaftsarchitekten Carlo Becker auf Schweizer Radio SRF 1.
06.05.2019
Das Artensterben beschleunigt sich fortwährend und ist bereits 10- bis 100-mal höher als im Durchschnitt der vergangenen 10 Millionen Jahre. Insgesamt sind 0,5 bis 1 Million von rund 8 Millionen Arten gefährdet, warnt der Weltbiodiversitätsrat IPBES am Montag im ersten globalen Bericht zum Zustand der Biodiversität und der Ökosystemleistungen.
18.03.2019
Mehr Platz für Natur schaffen - das ist das Ziel von Mission B. Auf der Plattform www.missionb.ch können Flächen eingetragen werden, welche neu geschaffen werden, etwa beim Aufbrechen eines Platzes oder beim Bepflanzen des Balkons mit Wildkräutern. Damit will SRF einen positiven Akzent in der Biodiversitätsförderung setzen.

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Träger
Gefördert durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, finanziert aus Mitteln der Landesjagdabgabe.